Stefan Süß

nachtleben

Ich bin ein waschechter Wirtshausjunge. Und gehe außerdem gerne fort. Die wohl besten Voraussetzungen für einen Job in der Gastronomie.

Steckbrief

Wohnort: Oberkappel

Alter: seit 11 Jahren 30 :)

Aktueller Arbeitsplatz: nachtleben und freizeitlicher Speaker

In der Gastro seit: 25 Jahren

Schönste Erinnerung: in der Nachtgastronomie – 15 Jahresfeier empire St. Martin!

Warum Gastro: Weil ich Menschen MAG!

 

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So beschreibt sich Stefan Süß selbst. Er wollte schon immer in der Gastronomie arbeiten. Nach der dreijährigen Hotelfachschule und einigen Jahren im Ausland wechselte er trotzdem kurz die Branche. Und machte eine Umschulung zum diplomierten Sportlehrer. Kurz darauf wechselte er zurück in die (Nacht)Gastronomie. Und dort blieb er hängen, sehr erfolgreich sogar. Heute leitet der 41 Jährige mehrere Nachtlokale. Und machte damit sein Hobby zum Beruf.

 

Das Beste am Job ...

Ich gehe gerne aus. Ich liebe Musik und mag es, Leute kennen zu lernen. Und kaum eine andere Branche unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung so stark. Man erhält in diesem Job eine sehr umfassende Ausbildung. Lernt neben der Dienstleistung auch viel über Werbung, Social Media Kanäle und vieles mehr.

 

Warum Gastronomie?

Hier ist eine schnelle Karriere ohne große Einstiegsbarrieren möglich. Heißt konkret, dass man auch ohne Matura oder Studium viel erreichen kann. Wichtig sind Motivation und Fleiß. Dann klappt das auch. Und Führungskräfte aus der Gastronomie sind überall einsetzbar. Weil sie ein sehr breit gefächertes Wissen haben.

 

Besondere Erlebnisse

Sind alle nicht jugendfrei :-) Ein Erlebnis sind für mich jedenfalls unsere regelmäßigen All2gether Partys für Menschen mit Behinderungen im Empire. Gerade diese Menschen begeistern mich mit ihrer Fröhlichkeit. Sie sind einfach glücklich und haben keine Berührungsängste. Zu Beginn war das ungewöhnlich für mich, da hatte eher ich Berührungsängste.

 

Familie und Freunde ...

sind mir wichtig und lassen sich selbst in meinem Job gut integrieren. Die Freunde kommen einfach zu mir ins Lokal und feiern mit. Und die Familie ist ein Fixpunkt am Sonntag. Egal wie spät es am Samstag geworden ist.

 

Meine Mitarbeiter sind für mich ...

Mittlerweile haben wir an die 400 Mitarbeiter. Sie alle stehen hinter dem was sie tun. Und dafür schätze ich sie. Sie organisieren Mitarbeiter Stammtische, wir organisieren regelmäßig gemeinsame Afterwork Partys. Und wir haben fixe Rituale, die sehr wichtig sind. Das können auch Kleinigkeiten sein, wie etwa der Schoko-Nikolaus jährlich am 6. Dezember für jeden einzelnen, vom Barchef bis hin zur WC-Frau. Alles zusammen wahrscheinlich Gründe, warum wir wenig Wechsel haben und die Leute gerne bei uns arbeiten.

Oktober 2017

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